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Als Geschäftsführer von Hotels und als Unternehmensberater in der Hotellerie habe ich eine nahezu 50-jährige Praxis in und für bedeutende Häuser und Projekte an den
wichtigsten Stätten Mitteleuropas und an einer Reihe außer-europäischer Standorte hinter mir. Meine wichtigsten Firmen habe ich inzwischen verkauft, aber ich habe
immer noch Lust zur Mitwirkung an besonderen Projekten und ich tue dies als Projektentwickler, Berater, Sachverständiger und als Autor.
Im Jahr 1970 wurde ich von der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden zum Öffentlich bestellten und Vereidigten Sachverständigen für das Hotelgewerbe bestellt und
wenige Jahre später, durch Umzug meines Büros nach Frankfurt am Main, mit demselben Tenor bei der IHK Frankfurt a.M. gelistet. Damit war ich für eine Dauer von
bislang ca. 40 Jahren der einzige sog. “Wesens-Sachverständige” in dieser Branche und damit mit meiner Tätigkeit nicht eingeschränkt auf einzelne Details der Branche.
In dieser Zeit habe ich eine Reihe größerer Prozesse als Sachverständiger begleiten und vor allem zahlreiche Konkurse, z.T. in der Rolle des Zwangsverwalters abwickeln
können. Dabei war es für mich sicherlich wertvoll, aus der Fehleranalyse Rückschlüsse auf die Projektentwicklung ziehen zu können; umgekehrt war es aber auch
nützlich für die Abwicklung der Konkurse, betriebliche Sachkunde einsetzen zu können, was sicherlich in einigen Fällen zu wesentlich verbesserten Ergebnissen der
Insolvenzverfahren beigetragen hat.
Derzeit stockt diese Tätigkeit etwas, weil die IHK Frankfurt die Gültigkeit europarechtlicher Festlegungen zur Altersdiskriminierung vor Gericht klären möchte.
Das Büro P.A. Bletschacher ist aber gleichwohl weiter als gerichtlich bestellter Zwangsverwalter in einem Konkursverfahren tätig und bereitet den Bau von Kongreß-
zentren u.a. in den Städten Wien, New York und Regensburg vor.
Einige wenige meiner früheren Mandanten wollen auf die persönliche Erfahrung aus meiner beruflichen Tätigkeit nicht verzichten, was zur Mitwirkung an zwei größeren
Schloßhotel-Projekte in den östlichen Bundesländern geführt hat, zur Beratung bei der Neuverpachtung des höchstdekorierten Hotels im westlichen Deutschland und
zu weiteren Fragen.
Besonders widme ich mich der Vermietung einiger Ferienwohnungen in meinem eigenen Haus in Füssen im Allgäu, unter dem Namen: „Mein lieber Schwan“, den
schönsten in Bayern, die mir vor allem das bescheren, was ein Berater als Theoretiker nahezu regelmäßig vermissen muß: den Blick in das Weiße im Auge eines
Hotelgastes. Leider bin ich nicht allzu oft zuhause, so daß es zahlreiche Gäste gibt, deren Auge ich, bedauerlicherweise, nicht gesehen habe |
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